Tschakka Lakka – Let’s Play

Hunter2015, Familienspiele, Kosmos, Let's Play Brettspiele, WürfelspieleLeave a Comment

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TSCHAKKA LAKKA (deutsch / englisch)
von Rüdiger Dorn
KOSMOS (2015)

Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Spieleranzahl: 2-4 Spieler
Spielzeit: ca. 20 Min.

Preis: ca. 20,00 €

HUNTER 6/10
+ Schnell erklärtes Familienspiel
+ Schönes Thema
– Thema bleibt oberflächlich
– Viel Würfeln, kaum Interaktion.

CRON 7/10
+ Familienspiel mit einfachen Regeln
+ kurzweiliger Würfelspaß
+ während der Schatzjagd wird man von der Sammelwut gepackt
+ noch einen Wurf wagen… oder lieber auf Nummer sicher gehen?
– sehr großer Glückanteil
– eher abstrakt als thematisch
– Spielfigur „Waschbär Jones“ hätte schöner umgesetzt werden können

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DAS SPIEL
Offizielle Spielbeschreibung: Tief im Dschungel liegt der unerforschte Tempel des Maya-Gottes Tschakka Lakka. Zusammen mit Waschbär Jones machen sich die Spieler auf, um die wertvollen Schätze aus dem Tempel zu schaffen. An die Beute kommt man nur heran, wenn man die passenden Tempelsymbole würfelt. Doch mit jeder gewürfelten Falle wird es schwieriger, die Schätze zu retten. Wen verlässt das Glück? Und wer schafft es rechtzeitig mit den Edelsteinen aus dem Tempel?

BESONDERHEIT
In TSCHAKKA LAKKA stürzen wir uns in eine Tempelruine, um sie nach wertvollen Schätzen zu durchforsten. Dazu versetzen wir zu Beginn unseres Zuges Waschbär Jones an einen der Tempeleingänge oder in eine erreichbare freie Schatzkammer, dann würfeln wir zunächst mit 7 Würfeln und platzieren die Würfel anschließend an farblich passende Schätzen in den Schatzkammern. Bei jedem Wurf müssen wir mindestens 1 Würfel an einem Schatz platzieren, dann dürfen die verbleibenden Würfel erneut geworfen werden. Zeigen ein oder mehrere Würfel allerdings einen Totenkopf, müssen sie zur Seite gelegt und dürfen in diesem Zug nicht weiter verwendet werden. Die Schätze in der Ruine sind zu Beginn zahlreich: Es gibt sie in unterschiedlichen Farben und Größen, entsprechend müssen auch mal 1, mal 2, mal sogar 3 Würfel in der passenden Farbe angelegt werden, um den jeweiligen Schatz „freizuschalten“. Nach jedem Wurf dürfen wir uns neu entscheiden, ob wir aufhören möchten und die bereits „freigeschalteten“ Schätze einsacken, oder noch einen weiteren Würfelwurf wagen, um so vielleicht an noch mehr Schätze und vielleicht sogar auch einen Edelstein zu gelangen. Denn hat man alle Schätze rund um einen Edelstein abgeräumt, bekommt man diesen zusätzlich in den eigenen Vorrat. Jeder gewonnene Schatz oder Edelstein bringt natürlich Punkte und bei Spielende gibt es noch einmal Punkte für jede Mehrheit in jeder Schatzfarbe. Wer dann die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt.

TRIVIA
TSCHAKKA LAKKA stammt aus der Feder von Rüdiger Dorn, der erst im vergangenen Jahr mit ISTANBUL den „Kennerspiel des Jahres“-Preis einheimsen konnte und bereits auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblicken kann, darunter Titel wie GOA, JAMBO, LOUIS XIV, DIE BAUMEISTER VON ARKADIA, DIE REISE ZUM MITTELPUNKT DER ERDE und LAS VEGAS. Die erste Veröffentlichung des Diplom-Handelslehrers liegt bereits einige Jahre zurück: Es war das Spiel CAMEO, erschienen bei HABA im Jahr 1992.

▶Link zur Spielregel: http://www.kosmos.de/_files_media/mediathek/downloads/anleitungen/2520/tschakka_lakka.pdf

▶Hunter & Cron Logo designed by Klemens Franz: http://www.atelier198.com/

Tschakka Lakka

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