Top 10 – Die besten kooperativen Brettspiele – Cron

HunterDie besten Brettspiele - Toplisten7 Comments

Heute verrät euch Cron seine absoluten Lieblings-Kooperativen Brettspiele.

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7 Comments on “Top 10 – Die besten kooperativen Brettspiele – Cron”

  1. Auffällig ist, dass sich unter den Spielen fast nur Nerdspiele befinden. Ob das ein Hinweis darauf ist, dass Nerds besonders schlecht verlieren können? Bei den „normalen“ Spielen gibt es gar nicht so viele die kooperativ sind. Stefan Feld wollte ja mal ein kooperatives Spiel entwickeln. Gibt es das eigentlich schon?

  2. Hmm… Wie definierst du „Nerdspiele“?

    Ich denke mal, komplexere Koops sind interessanter. Ist ein kooperatives Spiel zu simpel, der Mechanismus zu schnell durchschaut und (damit) die Gewinnrate zu hoch, wird es nicht häufiger angefasst.

    Weniger „nerdige“ Koops sind vielleicht Pandemie (klassische Variante) und seine kleinen Brüder „Die verbotene Insel“ / „Die vergessene Stadt“. Oder „Schatten über Camelot“. Das würde ich Familienspieler (Nicht-Nerds?^^) eher empfehlen.

    Die vielleicht „nerdigsten“ Koops hat Cron gar nicht auf seiner Liste: „Arkham Horror“ / „Eldritch Horror“ und „Ghost Stories“. 😉

  3. Als Nerdspiele bezeichne ich Spiele bei denen der „durchschnittliche“ Spieler in der Regel durch das Thema vom Kauf abgeschreckt wird, obwohl das Spiel von den Mechanismen her möglicherweise ganz gut sein kann. Klassische Themen für Nerdspiele sind z.B. die Rettung der Welt, verrückte Wissenschaftler, Bekämpfung von Monstern oder Zombies, Weltraumschlachten etc. Mit solchen Spielen können viele einfach thematisch nichts anfangen. Wobei sich das Weltrettungsthema natürlich für kooperative Spiele anbietet. Schafft man es oder schafft man es nicht?

    Ich finde kooperative Spiele nur reizvoll, wenn es darum geht als Gruppe eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen und dann versucht die Punktzahl zu steigern. Wenn es nur darum geht ob man zusammen gewinnt oder verliert finde ich das extrem langweilig.

  4. Hmm… Themen wie Monster, verrückte Wissenschaftler und die Rettung der Welt sollte uns durch die Überfrachtung an Hollywoodfilmen doch schon alltäglich geworden sein. 😉

    Interessant finde ich, dass es dir um die Steigerung an Punkten bei Koops geht. Ich erinnere mich an meine Partien „Hanabi“. Da war es mir absolut egal, wieweit wir in dem Spiel kommen, wenn wir es nicht schaffen, alle Karten komplett bis zu den 5en auszulegen (also gewinnen).
    Wir hatten nach einem frühen Verlust einer 5 schon Partien einfach verworfen.
    Da ticke ich also genau andersherum als du.

  5. Tolle Top 10! Einige wirklich erinnerungswürdige Spiele dabei. Alleine „Robinson Crusoe“ hat mich wochenlang beschäftigt. Kooperative und semi-kooperative Spiele erzählen so spannende Geschichten. Echt genial!

    Bei mir stehen noch die semi-kooperativem „Descent“, „Abenteuer in Mittelerde“ und „Panic Station“ und die kooperativen Spiele: „Herr der Ringe: Das Kartenspiel“, „Flash Point“, „The Game“, „Hanabi“ und natürlich das Spiel was die kooperativen Spiele erst salonfähig gemacht hat: „Herr der Ringe“ von Reiner Knizia.

  6. Hallo,

    ich wollte an dieser Stelle einmal vielen Dank sagen für die tollen Videos,
    dieses Video, in Kombination mit anderen hat mich ermutigt ein paar Sachen mit meinem Sohn (bald 7) auszuprobieren, an die ich mich sonst nicht rangetraut hätte … zum Beispiel Die Legenden von Andor und seit Weihnachten auch Die Heilung. Und er ist begeistert, ich auch. Er erzählte dann im Morgenkreis nach den Weihnachtsferien in der Schule, dass er kooperative Spiele mag und was super in den Weihnachtsferien war, war „Die Heilung“ spielen. Er musste dann eine Weile erklären, dass wir nicht einfach „Arzt“ gepspielt haben.

    Ich habe zunächst einfachere Varianten gesucht, um nicht gleich zu viel Frustfaktor aufkommen zu lassen, aber vorgestern sagte er zu mir „das muss doch auch spannend sein und schwierig, das macht doch keinen Spaß, wenn es nicht spannend ist … „.

    Vielen Dank – ich habe endlich einen Spieler in der Familie!!!
    lili

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