Star Wars Rebellion – Review #187

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Wir rezensieren das epische Star Wars Rebellion in unserem bisher vielleicht epischsten Brettspiel-Video, in dem wir mal die 4k-Funktion unserer Kamera ausprobieren. Fazit ab Minute 34:10

STAR WARS REBELLION
von Corey Konieczka
Fantasy Flight / Heidelberger Spieleverlag (2016)

Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Spieleranzahl: 2-4 Spieler
Spielzeit: 180-240 Min.

Preis: ca. 100,- €

Patreon Award 2017 – Bestes Zweipersonenspiel

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WIE DER VERLAG DAS SPIEL BESCHREIBT
Die letzten Überreste der Alten Republik wurden beseitigt und das Imperium übt seine Schreckensherrschaft über die Galaxis aus. Mit seiner neusten Kampfstation, dem Todesstern, ist es mächtig genug jede Form von Widerstand niederzuschlagen. Doch es besteht Hoffnung. Eine kleine Schar von Rebellen lehnt sich tapfer gegen die Unterdrückung auf. Von ihrem geheimen Stützpunkt aus planen sie, das Imperium zu stürzen und der Galaxis Frieden und Freiheit wiederzugeben. Star Wars: Rebellion bringt den epischen Konflikt zwischen Imperium und Rebellenallianz an euren Spieltisch. Werde ein imperialer General und entsende deine Streitkräfte, um den geheimen Stützpunkt der Rebellen auszulöschen. Oder vereine die tapferen Freiheitskämpfer und besiege deinen Feind mit Guerillataktiken und Sabotage. Doch um den Krieg der Sterne zu gewinnen, braucht es mehr als nur Waffen und technologische Schreckgespenster – es braucht Helden. In geheimen Mission kannst du Luke Skywalker zum Jedi ausbilden oder mithilfe von Darth Vader Han Solo in Karbonit einfrieren. Nur so wird es dir gelingen, dein Ziel zu erreichen und die Pläne deiner Feinde zu durchkreuzen! Wird das Imperium die Rebellion mit einem schnellen Schlag zerschmettern? Das Schicksal der Galaxis liegt in euren Händen.

▶Tisch von Geeknson: http://www.geeknson.com/?page_id=692

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

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Bewertung dieses Spiels durch unsere Zuschauer

One Comment on “Star Wars Rebellion – Review #187”

  1. Wer nicht 100-prozentiger Star Wars Fan ist, dem kann ich nur empfehlen das Spiel wenigstens einmal Probe zu spielen, bevor man es sich für viel Geld kauft. Persönlich hat mich das Gameplay eher weniger überzeugt, so dass Star Wars Rebellion recht schnell wieder von meiner Haben-Wollen-Liste verschwand.
    Kurz zu meiner Spielerfahrung: Wir waren zu zweit. Für uns war es jeweils das erste Spiel. Ich war auf Seiten der Rebellen-Allianz.
    Um die positiven Dinge vorweg zu nehmen:
    Die ganze Aufmachung ist grandios! Die Miniaturen, das riesige Spielfeld – das alles rockt ungemein! Das berühmte Star Wars Feeling aus den „alten“ Filmen ist sofort präsent und saugt einen förmlich auf. Hinzu kommt, dass Intensität und Spannung von Runde zu Runde steigen. Bei jeder Mission, bei jedem Würfelwurf fiebert man mit und hofft und betet das einem das Schicksal (die Macht) gewogen ist – Das ist wirklich ganz großes Kino!
    Aber … und jetzt kommen die negativen Punkte:
    Das Spiel verzeiht keine Fehler! Vor allem nicht, wenn man die Rebellen-Allianz spielt. Und ich meine keine strategischen Fehler, sondern um das Spiel zu meistern, muss man wissen, was der Gegner kann und welche Karten es gibt. Hat man dieses Wissen nicht, dann behaupte ich, wird man zu 90 Prozent als Rebellenspieler verlieren.
    Bestes Beispiel: Man schickt als Rebellenspieler einen Charakter auf Mission in ein imperiales System um Sabotage zu betreiben. Der Imperiums-Spieler nimmt den Charakter gefangen und mit einer Spezialkarte des Imperators verführt er den Rebellenanführer zur dunklen Seite. Das hat zwei Effekte: Erstens, der Rebellenspieler hat einen Anführer weniger um Missionen zu machen, was fatal ist. Doch es kommt noch schlimmer: Der Imperiumsspieler hat nun einen zusätzlichen Anführer, welchen er auf Mission schicken kann!
    Man kann sagen, dass ab diesem Moment das Spiel für die Rebellen vorbei ist. Es gibt keine Konterstrategie. Man kann lediglich versuchen Missionen zu vermeiden, bei denen Anführer Gefahr laufen gefangen genommen zu werden – dieses Wissen hilft einem jedoch erst ab der zweiten Partie.
    Es gäbe noch andere Beispiele, aber letztlich ist das mein Hauptkritikpunkt. Das Spiel findet seine Balance erst, wenn man fünf bis zehn Partien gespielt hat und man all die Überraschungen erlebt hat, die in den Karten so lauern.
    Wenn man diese Hürde genommen hat und man sich mit dem eher mauen Kampfsystem und dem hohen Glücksfaktor bezgl. Rebellenbasis arrangiert hat, dann könnte das Spiel auch strategisch zu glänzen beginnen.
    So aber muss ich leider sagen, dass es bessere Spiele für wesentlich weniger Geld gibt (auch wenn dann da nicht Star Wars draufsteht).

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