Räuber der Nordsee – Brettspiel – Review #229

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DIE RÄUBER DER NORDSEE
von Shem Phillips
Schwerkraft (2016)

Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Spieleranzahl: 2-4 Spieler
Spielzeit: 60-80 Min.
Preis: ca. 50,- €

HUNTER 7,5/10
+ Originelles Worker-Placement Spiel
+ Sehr schnell gespielt, kaum Downtime
+ Schönes Artwork, gutes Thema
– So einfach das Prinzip ist, so gleichförmig fühlt es sich auf die Dauer an
– Spielbrett etwas lieblos

CRON 7,8/10
+ originelle „Worker Placement“-Variante
+ funktioniert mit jeder Spielerzahl gut
+ schön illustrierte Wikinger auf den Mannschaftskarten
– auf Dauer nicht genug Abwechslung
– sieht auf den ersten Blick komplizierter aus, als es in Wirklichkeit ist

WIE DER VERLAG DAS SPIEL BESCHREIBT
„Räuber der Nordsee spielt in den aktivsten Jahren der Wikingerzeit. Als Krieger versuchen die Spieler, ihren Häuptling zu beeindrucken, indem sie nahe gelegene Siedlungen überfallen. Die Spieler stellen dazu eine Mannschaft zusammen, häufen Proviant an und segeln dann nordwärts, um Gold, Eisen und Vieh zu erbeuten. In den Schlachten gibt es Ruhm und Ehre zu gewinnen, sogar durch den Todeskuss einer Walküre.“
Das Ziel in Räuber der Nordsee ist, den Häuptling zu beeindrucken und so am Spielende die meisten Siegpunkte zu haben. Siegpunkte werden hauptsächlich durch Plündern von Siedlungen und Darbringungen an den Häuptling erlangt. Dabei ist wichtig, wie die Spieler ihre Beute nutzen. Das Spiel endet, wenn entweder 1 Festung verbleibt, alle Walküren entfernt oder alle Darbringungen gemacht wurden.
Im Laufe des Spiels stellen die Spieler in ihrem Heimatdorf Mannschaften zusammen. Dazu besuchen sie mittels eines innovativen Arbeiter-Einsetz-Mechanismus abwechselnd die verschiedensten Häuser im Dorf. Zu den Häusern gehören unter anderem: ein Langhaus, eine Ratshalle, die Rüstkammer, die Silberschmiede und viele mehr. Haben sie eine Mannschaft zusammen, brechen sie zum Plündern auf und überfallen Klöster, Häfen und Festungen.
Die unterschiedlichen Mannschaftsmitglieder bringen den Spielern dabei verschiedene Vorteile. Zu diesen Dorfbewohnern gehören unter anderem: der Raufbold, ein Totengräber, Marodeure, der Kartograph, Barbaren, Späher, Kriegsherren und vieles mehr. Nicht zu vergessen: die einzigartigen Helden.
Die gemachte Beute setzen Spieler im weiteren Spiel nutzbringend ein oder bringen sie für Siegpunkte als Sets dem Häuptling dar.

▶Tisch von Geeknson: http://www.geeknson.com

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

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Bewertung dieses Spiels durch unsere Zuschauer

One Comment on “Räuber der Nordsee – Brettspiel – Review #229”

  1. Das Spiel ist der Hammer. Ein sehr elegant zu spielendes Worker-Placement-Spiel, bei dem man nicht ständig etwas dazulegen oder abräumen muss. Dieses Spiel macht wirklich richtig süchtig.

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