Immortals – Brettspiel – Review #282

Hunter2017, Familienspiele, Queen Games5 Comments

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IMMORTALS
von Mike Elliott, Dirk Henn
Queen Games (2017)

Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Spieleranzahl: 3-5 Spieler
Spielzeit: 120-150 Min.
Preis: ca. 70,- €

HUNTER 5,1/10
+ Opulent ausgestattet
+ Innovative Thematik für ein Risiko-artiges Spiel
+ Licht- und Schattenmechanik bietet einigen taktischen Tiefgang
+ Würfelturm ermöglicht schnelle und spannende Kämpfe
– Extrem langwierige Aufbauphase
– Etwas kruder Kartenmechanismus mit sehr vielen Karten gegen Ende
– Lange Planungsdowntime
– Siegpunkte-Rennen nimmt ein bisschen die Eroberungsspannung weg
– Das bessere Risiko, aber trotzdem nichts für anspruchsvolle Strategiespieler

CRON 5,7/10
+ interessante Idee mit dem Wechsel von Licht- und Schattenwelt
+ Spieler können nicht „ausscheiden“, nur von einer Welt in die andere gedrängt werden
+ schnell ausgeführte Kämpfe dank Würfelturm
+ ein besseres „Risiko“, das gleichzeitig in zwei Welten spielt
– unnötig komplizierter und uneingänger Spielaufbau
– lange Downtime, wenn die Spieler ihre Runden planen
– auch der Umgang mit den Konflikt- und Länderkarten ist nicht wirklich intuitiv
– Spieldauer insgesamt deutlich zu lang

WIE DER VERLAG DAS SPIEL BESCHREIBT
In Immortals führen die Spieler – als Kriegsherren unterschiedlicher Völker – Schlachten aus, um die Kontrolle über die Welt von Licht und Schatten zu erlangen. Der Tod, von sterblichen Wesen gefürchtet, spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Armeen, die in der Lichtwelt sterben, werden in der Schattenwelt wiederbelebt und umgekehrt. Die Spieler kämpfen um die Kontrolle der Länder in beiden Welten, wobei sie sich ständig an die veränderte Situation auf dem Schlachtfeld anpassen müssen. Wer die größte Kontrolle über die Regionen, die Hauptstädte und die Schreine am Ende jeder Runde besitzt, bekommt die meisten Siegpunkte und rückt dem Sieg ein großes Stück näher.

 

 

▶Tisch von Geeknson: http://www.geeknson.com

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

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5 Comments on “Immortals – Brettspiel – Review #282”

  1. Danke für die ausführliche Vorstellung!

    Beim Spielplan habe ich auch zuerst an Risiko gedacht.
    Jetzt denke ich, es sieht aus wie eine Neuauflage von Wallenstein : Der Plan, der Würfelturm und teilweise die Mechanik.
    Sehr interessant finde ich den Mechanismus mit der Licht- und Schattenwelt.

    Da wir hauptsächlich zu zweit spielen, ist es für uns leider nichts. (Deswegen haben wir auch kein Twilight Imperium)

  2. Hallo zusammen.
    Ich hab den Eindruck, das Ihr die Spiele „Wallenstein“ und „Shogun“ von Dirk Henn nicht kennt, da in Eurer Rezension mit keinem Wort auf die großen Ähnlichkeiten eingegangen wird. Dieser Autor hat schon 2002 Wallenstein und 2012 eine Neubearbeitung (Meiner Meinung die deutlich bessere) davon herausgebracht. Solltet Ihr diese Neubearbeitung noch nicht kennen, dann empfehle ich Euch diese einmal näher anzuschauen. Dann werdet Ihr feststellen, das „Immortals“ nur eine Neuauflage in anderem Thema mit diversen Änderungen bzw. Anpassungen ist.
    Nach Eurer Rezension behaupte ich, das Wallenstein wesentlich eingängiger und logischer erscheint, schon beim Spielaufbau.
    Das Thema 30-jähriger Krieg ist natürlich, international gesehen, nicht jedermanns Sache, weswegen jetzt wohl eine neue Thematik erdacht wurde, welche sich auch in englischsprachigen Ländern besser vermarkten läßt.

    Mit freundlichem Gruß, Peter Moller.

  3. Hallo,

    was definitiv ein Fehler im Leben eines Brettspielers sein dürfte. Also unbedingt nachholen. Gruß bpsyc

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