King of Tokyo – Review #12

Hunter2011, Brettspiel Rezensionen, Familienspiele, Heidelberger Spieleverlag, IELLO, WürfelspieleLeave a Comment

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King of Tokyo (deutsch)
von Richard Garfield
IELLO / Heidelberger Spieleverlag (2011)

Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Spieleranzahl: 2-6 Spieler
Spielzeit: 30 Min.

Preis: ca. 30,00 €

HUNTER 8/10
+ Sehr cooles Thema, witzige Umsetzung
+ Simple Mechanik sorgt für temporeichen Spielspaß
– Nichts für Würfelmuffel, die nicht sterben wollen

CRON 8/10
+ großartiges Monsterkniffel, das wirklich zu jeder Tages- und Nachtzeit Spaß macht!
+ seit über einem Jahr der Lückenfüller-Dauerbrenner in unserer Brettspielrunde!
– Monster haben von Haus aus keine individuellen Spezialfähigkeiten

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DAS SPIEL
Offizielle Spielbeschreibung vom Heidelberger Spieleverlag: KING OF TOKYO ist ein Spiel von Richard Garfield in dem die Spieler mutierte Monster, gigantische Roboter oder gewaltige Aliens ins Feld führen, um sich in einer epischen und zerstörerischen Prügelei um die Stadt gegenseitig ordentlich eins auf die Zwölf zu geben. In diesem fröhlichen und ungezwungen Gehaue kann es am Ende nur einen echten King of Toyko geben. Um zu gewinnen, muss man entweder alle anderen Monster ungespitzt in den Boden rammen oder die Stadt so gründlich demolieren, bis man 20 Zerstörungspunkte erreicht hat. KING OF TOKYO ist eine unkomplizierte Fun-Würfelei, bei der die Spieler ihre sechs Würfel gnadenlos und clever gegen ihre Gegner einsetzen müssen. Die Spieler entscheiden jede Runde aufs Neue, wie sie ihr Würfelergebnis am effektivsten einsetzen. Ob Schaden, Lebenspunkte, Siegpunkte oder Energie für Upgrades: wichtig ist irgendwie alles, doch wer seine Würfel geschickt kombiniert, hat gute Chancen der KING OF TOKYO zu werden.

BESONDERHEIT
Die bekannteste Schöpfung des Spieleentwicklers Richard Garfield ist das erste Sammelkartenspiel überhaupt: MAGIC THE GATHERING. Richard Garfield wollte damals MAGIC als schnelles Spiel für zwischendurch konzipiert. Er richtete dabei sein Augenmerk besonders auf Rollenspieler und Studenten und Schüler, die zwischen zwei Vorlesungen ein wenig Ablenkung suchen. Als Richard Garfield 1992 sein Spiel ROBO RALLY der Firma Wizards of the Coast anbot, würde er zurückgewiesen, da die Produktionskosten zu hoch seien. Wizards steckte in einer Krise und brauchte dringend ein günstig zu produzierendes Spiel mit hohen Erfolgsaussichten. Garfield bot MAGIC THE GATHERING an und Wizards war begeistert. (Quelle: Wikipedia)

TRIVIA
Als KING OF TOKYO im Jahr 2011 auf der SPIEL der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, gab es ein spezielles Promomonster – den „Brockenbär“, der natürlich nur ganz rein zufällig an das Maskottchen des Heidelberger Spieleverlags erinnert. Da die Monster sich nur optisch unterschieden, wird der geneigte Monsterliebhaber den Nicht-Besitz verschmerzen können. Vielleicht… vielleicht auch nicht…

 

King of Tokyo

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