Hoch die Becher – Review #211

Hunter2016, Brettspiel Rezensionen, Horrible Games, Partyspiele3 Comments

Wir rezensieren das Trink-Party-Brettspiel „Hoch die Becher“ von Horrible Games.

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HOCH DIE BECHER / RAISE YOUR GOBLETS
von Tim Page
Horrible Games / Heidelberger Spieleverlag (2016)

Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Spieleranzahl: 2-12 Spieler
Spielzeit: 20-45 Min.
Preis: ca. 30,- € (online nur schwer zu bekommen)

HUNTER 6,3/10
+ Thema ist brilliant
+ Liebevolle Grafiken und Texte
+ Thematisch stimmige Variante für 7-12 Spieler
– Spielspaß leider nicht auf demselben Niveau wie die Spielidee
– Für unter 4 Spieler nicht zu empfehlen, ab 7 Spieler etwas langatmig
– Für ein Trink- oder Partyspiel zu anspruchsvolles Memory

CRON 6,5/10
+ ein thematisch wunderschön böses Partyspiel
+ optisch tolles Material
+ schicke Illustrationen
+ auch für größere Runden geeignet
– die Becher fallen leider zu leicht um
– Deckel für die Becher wären außerdem großartig gewesen
– sehr glückslastig und schwer zu kontrollieren

WIE DER VERLAG DAS SPIEL BESCHREIBT
Bist du angesichts des Kampfes zwischen Leben und Tod genauso aufgeregt, wie alle anderen, während du am gleichen Tisch mit deinen schlimmsten Feinden und einer verdammt hohen Menge Gift sitzt? Nein? Dann hast du wohl Nerven aus Stahl, mein Lieber! Aber vergiss bloß nicht, auch ein bisschen Gegengift mitzubringen. Sonst hast du hier echt keine guten Karten … Im altehrwürdigen Königreich Otravia lieben alle ihren König. Doch mehr noch würden es alle lieben, König zu sein! Alles was es braucht, ist ein Tröpfchen Gift im richtigen Becher, um die Amtsnachfolge zu deinen Gunsten zu ändern … Macht euch bereit für ein Spiel voller Hinterlist, Bluff und Betrug! Versteckt euren Wein hinter eurem Sichtschutz, schenkt eurem Gegner ein wenig Gift ein und haltet immer einen Schluck Gegengift bereit … denn einer der anderen Spieler hat es ganz sicher auf euch abgesehen! Ihr müsst gut gerüstet sein, sobald der Zeitpunkt kommt, an dem es heißt: Hoch die Becher! Bei Hoch die Becher* schlüpfen die Spieler in die Rollen von Adeligen bei einem Bankett. Und jeder von ihnen hat seine eigenen Rachepläne. Jeder Spieler hat Wein, Gift und Gegengift zur Verfügung, die er in die verschiedenen Becher einschenken kann, um zu versuchen, den Todfeind zu vergiften. Dabei sollte man aber immer ein gutes Auge darauf haben, dass man selbst überlebt! Außerdem hat jeder Adelige auch eine besondere Fähigkeit, welche es ihm erlaubt, die Regeln ein wenig zu verbiegen … und vielleicht auch zu brechen. Nutzt die Aktionen geschickt, um der einflussreichste Adelige am Tisch zu werden!

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Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

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3 Comments on “Hoch die Becher – Review #211”

  1. Ich stimme euch zu was die positiven Kommentare angeht: Super Grafik, witziges Setting, tolles Spielmaterial (wenn einem das Spiel gefällt, kann man die Plastikbecher auch durch echte Zinnbecher oder -krüge aus einem Antikladen ersetzen!) und so weiter.
    Aber das Spiel ist wirklich furchtbar. So schlimm, dass ich lieber nichts spielen würde, als dieses Spiel zu spielen.
    A) Das Spielen klappt nicht so wie es gedacht ist: man schaut aus Versehen in die Becher, wenn mal viel in einem Becher ist, reflektieren, oder schimmern die Innenwände, schon das Einschenken ohne dass jemand sieht was man einschenkt ist unheimlich schwer (da kann man sich mit Filmdosen behelfen, die man hinter seinem Schirm befüllt und dann schnell in die Becher stürzt.) Und bei unseren Runden hat sich auch niemals jemand auf mehr als 2 Becher konzentriert.
    B) Die Spielmechanik führt zu einem totalen Chaos. Ob man gewinnt hängt übermäßig von Glück und der Charakterfähigkeit ab. Die Charaktere sind absolut nicht ausbalanciert.
    Manche Spieler mögen dieses Chaos ja. Aber für mich macht es ein Spiel unspielbar.

  2. Kann mich da Paul nur anschließen: Ich habe bisher wenige sinnlosere Spiele gespielt, als Hoch die Becher. Ich denke man kann auch einfach eine Flasche drehen oder einen Würfel werfen, um den Sieger zu bestimmen. Dann wäre man schneller fertig, hätte genausoviel Einfluss aufs Ergebnis und ähnlich viel Spaß. Ich kann niemandem mit gutem Gewissen empfehlen sich dieses Spiel anzuschaffen oder es auch nur zu spielen!

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