Great Western Trail – Review #206

Hunter2016, Brettspiel Rezensionen, eggertspiele, Expertenspiele, Pegasus Spiele3 Comments

Wir rezensieren ein weiteres Essen-Schwergewicht. Diesmal der neue Streich von Mombasa-Erfinder und Doppelkennerspielpreisträger Alexander Pfister.

 

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GREAT WESTERN TRAIL
von Alexander Pfister
Eggertspiele / Pegasus (2016)

Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Spieleranzahl: 2-4 Spieler
Spielzeit: 75-150 Min.
Preis: ca. 55,- €

HUNTER 8,8/10
+ Tolles Expertenspiel mit allem was dazugehört
+ Workermovement mit sehr variablem Streckenbau
+ Viele Strategien führen zum Erfolg
+ Erfrischendes Thema für ein Eurogame
– Stößt Mombasa knapp nicht von meinem persönlichen Pfister-Thron
– Kein gutes Zweipersonenspiel

CRON 9,1/10
+ gefällt mir persönlich besser als Mombasa
+ viele unterschiedliche Strategien möglich
+ wir sind eigentlich nicht nur Viehtreiber, sondern auch Häuslebauer und Eisenbahner
+ A und B Seiten der Gebäudeplättchen sorgen für Varianz
– Grübler kommen gern mal ins grübeln…
– läuft erst mit 3 oder 4 Spielern zur Bestform auf
WIE DER VERLAG DAS SPIEL BESCHREIBT
Amerika im 19. Jahrhundert: Als Viehzüchter treibt ihr wiederholt eure Herden von Texas nach Kansas City, wo ihr sie per Zug auf die Reise Richtung Westen schickt. Dafür müsst ihr eure Herden gut in Schuss halten und die Gebäude entlang des Pfads klug nutzen. Außerdem solltet ihr fähiges Personal wie Cowboys, Handwerker und Ingenieure einstellen. Wer seine Herde clever managt und durch gutes Timing die Chancen und Tücken des Great Western Trail am besten meistert, wird den Sieg davontragen.

▶Tisch von Geeknson: http://www.geeknson.com/?page_id=692

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

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3 Comments on “Great Western Trail – Review #206”

  1. Hallo,

    und danke für die schöne Rezi … und sorry wenn ich gleich mit ‚Kritik‘ hinterher komme. Mir sind nur ein paar Dinge aufgefallen:
    Wichtig ist, dass man am Anfang beliebig einsetzen kann. Ihr sagt es nicht explizit, ist aber wichtig, da man Gebäude anderer, die schon gebaut sind, so ‚überspringen‘ kann und gleich bis kurz vor Kansas City kommt.
    Auch kann man, wenn man das Spiel garnicht kennt, etwas irritiert sein, wenn bei Minute 4:46 plötzlich Karten ins Spiel kommen, die ihr vorher noch garnicht erwähnt habt.
    Auch etwas überraschend, dass bei 5:05 schon 2 Arbeiter dazu gekommen sind.
    Man hätte auch noch erwähnen können / sollen, dass man Arbeiter nicht in der Reihe mit dem 2 SP-Marker nehmen darf.
    Bei 8:00 sagst du, dass man das Tipi mit der höchsten Zahl nimmt-> das ist nicht unbedingt so (und auch kein muss), da man ja auch auf seine Aufträge schaut, welche Farbe das Tipi hat, das gefordert ist (hatten wir einmal ‚ärgerlicher Weise‘ falsch gespielt).
    Bei 12:48 sagst du, dass man in den Städten immer nur 1 Marker hinlegen darf, in 2 Städten (1. und letzte) dürfen mehrere Marker von einem liegen.
    Und bei 13:00 sagst du, er dürfte einen Auftrag nehmen, es ist aber ein Muss.
    Später dann (bei 20:00) sagst du, dass man dann einen Auftrag ausspielt, wenn man ihn auf der Hand hat, es ist aber (natürlich) kein muss, da man ja drauf verzichtet, wenn man ihn wohl nicht erfüllen kann (wegen den neg. SP).
    Bei 16:15 noch wichtig, die Karte die man entfernen kann muss aus der Hand kommen.
    Auch glaube ich, habt ihr vergessen, was man machen kann, wenn man auf fremden Plättchen landet.

    So, und wie finde ich GWT jetzt?
    Bisher gefällt es mir besser als Mombasa (hat es vom Thron gestoßen :-} )da man flexibler ist, eher immer das Gefühl hat, was machen zu können und nicht durch einen (dummen) Fehler sich die nächste(n) Runde(n) versaut.

    Gruß Tournesol

    1. Hallo Tournesol,

      danke für die Hinweise. Tatsächlich ist es so, dass wir absichtlich manche Dinge weggelassen haben, um die Regelerklärung nicht zu lange werden zu lassen. Wir können und wollen nicht auf jedes Detail eingehen, sondern versuchen genau soviel zu zeigen, wie man braucht, um das Spiel gut einschätzen zu können. Es ist ein bisschen die Quadratur des Kreises. Manche möchten eine vollständige Regel, anderen nur einen kurzen Überblick. Wir versuchen meistens die goldene Mitte zu treffen. Manchmal gelingt es, manchmal nicht.

      Viele Grüße,

      Hunter

  2. Hallo Hunter,

    danke für die schnelle Rückmeldung.
    Ja, ist schon vollkommen klar, dass man da immer Abstriche machen muss, ich wollte es nur anmerken.
    Eure Rezis sind schon immer gute Orientierung und geben einen guten Eindruck zu den Spielen.

    Gruß Tournesol

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