Dynasties: Heirate & Herrsche – Review #162

Hunter2016, Brettspiel Rezensionen, Expertenspiele, Hans im Glück1 Comment

von Matthias Cramer
Hans im Glück (2016)

Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Spieleranzahl: 3-5 Spieler
Spielzeit: 60-90 Min.

Preis: ca. 40,- €

Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen wollt, benutzt beim Spielekauf unsere Partnerlinks. Vielen Dank.

Dynasties bei Spiele-Offensive kaufen.

Auf Patreon könnt ihr uns dauerhaft unterstützen.

▶Patreon: https://www.patreon.com/hunterundcron

WIE DER VERLAG DAS SPIEL BESCHREIBT
Das Europa der Renaissance wächst zusammen. Selbst die mächtigsten Dynastien erkennen, dass sie gemeinsam mehr erreichen. Es wird geheiratet, gehandelt und geteilt. Doch wer bekommt das größte Stück vom Kuchen? Bei Dynasties müssen die Spieler viele Kompromisse eingehen, mit eigenem Geschick agieren und auf das Verhalten der Mitspieler reagieren. Neben taktischen und strategischen Entscheidungen spielt auch das Glück ein bisschen mit, denn nicht jede Hochzeit bringt den erhofften Geldsegen. Vielleicht ist dann eine weitere Heirat von mehr Erfolg und Einfluss gekrönt?

Ihr verkörpert als Spieler Fürstenhäuser, die durch diplomatisches Geschick und Handel ihren Einfluss in Europa mehren wollen. „Diplomatisches Geschick“ bedeutet in diesem Fall in erster Linie, die eigenen Familienmitglieder möglichst gut zu platzieren und zu verheiraten. Wie auch beim Handel profitieren natürlich beide Partner zu fast gleichen Teilen von diesen Verbindungen.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

Hunter & Cron werden unterstützt von:

http://www.spiele-offensive.de: Noch nie war Spiele kaufen und leihen so einfach.

http://www.brettspielgeschaeft.de: Dein Brettspiel-Fachgeschäft in Berlin mit der größten Auswahl.

http://www.spieltraum-shop.de: Der Laden rund ums Spiel in Osnabrück.

▶Hunter & Cron Logo designed by Klemens Franz: http://www.atelier198.com/

pic2987744

One Comment on “Dynasties: Heirate & Herrsche – Review #162”

  1. Hallo,
    dann folge ich mal eurer Aufforderung einen Kommentar zu schreiben :-).

    Zuerst mal ein Fehler, der euch unterlaufen ist:
    – Bei 16:25 erklärt ihr den Aufwerter (für die Schlusswertung eines Landes) und legt ihn zum Land.
    Das ist falsch, den legt der Spieler, der ihn aussucht zu sich, da er nur für ihn (nicht für die Allgemeinheit) gilt.

    Etwas ungenau beschreibt ihr beim Passen (13:00), dass man eine Ware für die Felder weiter vorne bezahlt. Es müssen natürlich rosa Warensteine sein (wie man es auf dem Spielplan ja sieht). Dabei / Generell hättet ihr auch erklären können / sollen, dass 2 rosa Waren als Jokerware (beliebig oft) genommen werden können.

    Genau so hätte man den Tipp aus der Regel, dass man in den Städten die Figur auf dem kleineren Feld hinlegt, anführen können. Wir haben es in unseren Partien immer so gemacht und es ist schon sehr hilfreich (beim Abrechnen der Singles und dem Aufteilen der Mitgift).

    Ansonsten bin ich nur noch ein wenig über die Reihenfolge der Erklärung ‚gestolpert‘. Zum einen, dass das Spielziel (bei 2:15) nur etwas vage formuliert wird. Somit auch erst gegen Ende klar wird, wofür es Siegpunkte gibt. Und dann noch, dass die gelben Aktionen erst nach dem Passen erklärt werden. So ‚außergewöhnlich‘ sind diese ja auch nicht und man versteht (bei 11:55) das mit dem „… in dieser Runde (kommt man) da nicht dran…“ bei den Personen in dem gelben Bereich, nicht so ganz.

    So, und jetzt, was halte ich von Dynasties:
    Also ich finde es besser als RRR und Staufer, aber auch nur, weil mir diese (besonders letzteres) nicht so gefallen haben (RRR – German Editon da schon eher).
    Marco Polo zum Beispiel, gefällt mir da schon um einiges besser.
    Mein Hauptkritikpunkt:
    Es kann manchmal schon passieren, dass man eine ganze Runde lang nicht an die Ware (Farbe) kommt, die man unbedingt braucht oder sogar die passende Karte nicht hat (z.B. mir passiert, keine Karte mit blauem Symbol).
    Natürlich kann man immer irgend etwas machen, versuchen in eine andere Richtung zu gehen (andere Strategie zu fahren). Oder gar aussetzen, wenn man dabei aber die falsche Ware zieht, war es auch umsonst (man könnte sich überlegen, dass man beim Aussetzen sich eine Ware aussuchen darf, das könnte aber wieder zu stark sein ….. ) .
    Es ist mir, für ein Strategiespiel, fast zu sehr ‚glückslastig‘, wobei ich es zur Zeit noch sehr gerne Spiele, auch da ich es geographisch, historisch sehr schön umgesetzt finde (z.B. in Frankreich nur eine Krone, da zentralistisch, in Deutschland … äh ‚Sacrum Romanum Imperium‘, 3 Kronen).

    So, soviel von mir … Gruß Tournesol

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.