Carcassonne (Spiel des Jahres 2001) – Spielvorstellung und Regeln

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CARCASSONNE
von Klaus-Jürgen Wrede
Hans im Glück (2015 – Originalausgabe 2000)

Altersempfehlung: ab 8 Jahren
Spieleranzahl: 2-5 Spieler
Spielzeit: 35 Min.

Preis: ca. 20,- €

Spiel des Jahres 2001

Deutscher Spielepreis 2001

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WIE DER VERLAG DAS SPIEL BESCHREIBT:
Carcassonne (gesprochen: KARKASONN) ist nicht nur der Name einer süd­französischen Stadt, sondern steht auch als Symbol für den Kampf der Ketzer gegen die mittelalterliche Kirchenpolitik. Die Befestigungsanlage inmitten einer weit verzweigten Landschaft ist auch heute noch einzigartig.

Aus großen Tafeln wird eine Landschaft mit Städten und Klöstern, Straßen und Wiesen ausgelegt, die mit jedem Zug größer wird. Mit ihren Gefolgsleuten Ritter, Mönch, Wegelagerer oder Bauer dehnen die Spieler ihren Einfluss auf die einzelnen Bereiche ständig aus, um möglichst viele Siegpunkte zu ergattern. Wohl dem, der in heißen Phasen noch Gefolgsleute übrig hat …

CARCASSONNE – mittlerweile ein moderner Klassiker – ist ein zwar einfaches, aber niemals simples taktisches Legespiel, das mit jedem Zug neue Herausforderungen bereit hält.

Eine Landschaftskarte ziehen und damit das Spielfeld vergrößern, dann einen eigenen Gefolgsmann einsetzen. So einfach ist das! Carcassonne ist schon wenige Jahre nach seiner Veröffentlichung ein moderner Spieleklassiker, den man einfach gespielt haben muss. Bei jedem Spiel ist die entstehende Landschaft eine andere. Jeder Spieler fragt sich gespannt, ob er sein großes Bauvorhaben noch ungehindert von den Mitspielern duchziehen kann. Auch zu zweit ein großes Spielvergnügen. Zahlreiche Erweiterungen sorgen dafür, dass es nie langweilig wird im Land um die Stadt Carcassonne.

Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

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6 Comments on “Carcassonne (Spiel des Jahres 2001) – Spielvorstellung und Regeln”

  1. Au ja, der Tipp, nicht alle Erweiterungen auf einmal zu spielen, ist wirklich zu beherzigen. Und bitte, auch nicht immer „Wirtshäuser & Kathedralen“ und „Händler & Baumeister“ als „Teil des Grundspiels ansehen, so toll die auch sind, vor allem „H&B“. Zwei große und zwei kleine Erweiterungen sind für mich schon eine große Partie, mehr sollte es nur selten sein. Vor allen kann man dann oft gar nicht alle Möglichkeiten nutzen, die einen die Erweiterungen bieten. Und ein paar „Lochkonfigurationen“ sollten auch in jeder Partie ohne passendem Plättchen bleiben, damit man die Option hat, gezielt Fallen zu stellen.

    Die neue Grafik macht finde ich bei einzelnen Plättchen für sich genommen keinen schlechten Eindruck, sobald sich die Auslage vergrößert, sieht das aber vergleichsweise potthässlich aus. Werde ich mir nie zulegen, und auch auf zukünftige Erweiterungen in diesem Stil verzichten, selbst wenn da mal wieder eine kommen sollte, die mich von der Mechanik her interessieren würde. Ich habe aber auch eh schon die meisten, und damit genug für immer wieder abwechslungsreiche Kombinationen.

    Der Fluss ist im übrigen keine so neue Erweiterung, gab es schon in verschiedenen Versionen für die alte Version.

  2. Das neue Design von Carcassonne ist wirklich richtig hässlich. Die Farben und die Gestaltung der Plättchen sind eine absolute Katastrophe. Was haben die sich bloß bei diesem Design gedacht?? Ich kenne absolut niemandem dem das neue Carcasonne gefällt. Zum Glück gibt es in den Spieleläden auch immernoch das alte Carcassonne (wahrscheinlich weil die Fans dieses Spiels dieses miese Design niemals akzeptieren werden).

  3. Naja, da bin ich doch so realistisch, dass ich nicht mehr dran glaube, dass da noch Nachdrucke im alten Design kommen werden, schon überhaupt, wo jetzt auch die Erweiterungen im neuen Design beginnen herauszukommen.

    Mir gefällt übrigens auch nicht, wie die Spielregel infantilisiert wurde mit Füllsätzen wie: „Leider endet auch Carcassonne einmal … Das ist natürlich schade, aber einen Gewinner wollen wir ja ermitteln.“ (siehe: http://www.hans-im-glueck.de/fileadmin/data_archive/Regeln/Carc_Basis_II_Regel.pdf ) Die machen das Verständnis der Regeln kein bisschen leichter zugänglich (den Ratschlag, dass man die Bauernregel erst nach zwei, drei Spielen dazunehmen kann, gab es schon früher), aber es wird damit der Anschein erweckt, dass es sich nicht um ein Familienspiel, sondern ein Kinderspiel für 4- bis 6-jährige handelt.

  4. Die Frage ist nur: Wer kauft diese Erweiterungen? Wahrscheinlich niemand. Ob das Fan-Forum von Carcassonne oder andere Internetforen zum Thema Spiele, es finden alle die alte Version besser. Dort wird berichtet, dass selbst Neulinge lieber die alte Version kaufen (liegt sicherlich auch am günstigeren Preis aber auch Design). Also keine Sorge, das alte Carcassonne wird es weiter geben und das neue Carcassonne wird sich niemals durchsetzen.

  5. Da ist denke ich der Wunsch der Vater des Gedankens bei Dir, leider. Bei BGG wurde jedenfalls immer wieder nach den Erweiterungen in neuem Artwork nachgefragt, und als sie erschienen sind, tauchte Carcassonne für ein paar Tage wieder in „The Hotness“ auf. Ich glaube, dass neue Spieler die neue Grafik rasch akzeptiert haben, auch wenn sie hässlich ist. Dass unter den alten Fans in den Spezialforen die nicht auf Gegenliebe stößt, überrascht nicht wirklich, oder? Aber dass die ersten Erweiterungen jetzt im Pätzke-Design erschienen sind spricht auch dafür, dass das Grundspiel sich auch so verkauft hat.

  6. Warum sehe ich dann in Spieleläden, Kaufhäusern etc. auch heute noch die alte Version deutlich öfter als die neue? Die neue Version gibt es ja nun schon eine Weile und trotzdem steht sie viel seltener im Regal. Ich denke, dass wird sich so bald nicht ändern.

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