Captain Black – Kinderspiel – Review #121

Hunter2015, Brettspiel Rezensionen, Kinderspiele, Ravensburger1 Comment

CAPTAIN BLACK
von Reiner Knizia
Ravensburger (2015)

Altersempfehlung: ab 6 Jahren
Spieleranzahl: 2-4 Spieler
Spielzeit: 30-50 Min.

HUNTER 3,8/10
+ Beeindruckendes Material
+ Schiff eignet sich gut als eigenständiges Spielzeug
+ Tolles Thema
– Der Captain funktioniert nur eingeschränkt als Regelhilfe
– Viele kleine Regeln, die man schlecht überblickt
– Wer dazwischenquatscht muss sich den Captain mehrmals anhören
– Erklärungen des Captains werden schnell langatmig
– Nicht eindeutig kooperativ
– Insgesamt noch unausgegorenes Konzept, das aber Potential hat.

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WIE DER VERLAG DAS SPIEL BESCHREIBT:
Rettet das Geisterschiff vor den tausend Gefahren! Vor langer Zeit hat Captain Black seinen legendären Schatz auf einer geheimen Insel vergraben. Heute hat sein ruheloser Geist nur noch ein Ziel: zurück zur Schatzinsel, um dort endlich seinen Frieden zu finden! Die Matrosen (Spieler) des elektronischen Brettspiels „Captain Black“ helfen der Spielfigur Captain Black, die Insel zu erreichen! Doch die Aufgabe ist nicht einfach: Im Meer lauern viele Gefahren. Piraten versuchen, das dreidimensionale Geisterschiff zu entern, Kraken und Seeungeheuer lauern in der Tiefe des Meeres und auch an Bord gibt es etliche Herausforderungen zu meistern. Dabei führt die Stimme des Captains durch das gesamte Spiel und alle folgen auf sein Kommando. Er weiß immer, wer als nächster an der Reihe ist, wo an Bord eine neue Gefahr auftritt oder ob die Aufgabe richtig gelöst wurde. Zwischendurch fordert der Captain seine Matrosen in treffsicherem Werfen, Liegestützen oder Tastgeschick heraus. Bei diesem Abenteuer müssen alle an einem Strang ziehen! Wenn die Matrosen es gemeinsam schaffen, die Schatzinsel vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen, haben sie das Spiel gewonnen. Fällt das Schiff in die Hände der Piraten oder erleidet Schiffbruch, haben alle verloren. Durch die unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und Spiellängen bleibt das Spiel lange spannend!

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One Comment on “Captain Black – Kinderspiel – Review #121”

  1. Es gibt schon ein paar technisch ähnliche Spiele (mit Elektronik und ohne Smartphone) von Ravensburger:
    „Die Insel“, „Wer wars?“, „Wo wars?“ und „Schnappt Hubi!“ fallen mir da spontan ein.
    „Wer wars“ und „Schnappt Hubi“ (die anderen kenne ich nur dem Namen nach) funktionieren bei meinen Kindern (4,7,10,12) aber deutlich besser und wurden häufig gespielt.
    Bei „Captain Black“ war nach 2 Spielen Schluss und es gab immer eine bessere Alternative im Schrank, so dass keiner es mehr spielen wollte.
    Mich persönlich nervt vor allem die kratzige Piratenstimme, die aus dem (natürlich) billigen Lautsprecher ertönt nach einiger Zeit beträchtlich. Warum man sich entschlossen hat, den Piraten auch die Minispiele immer und immer wieder erklären zu lassen und keinen zweiten Sprecher mit erträglicher Stimme dazu genommen hat, ist im Hinblick auf die thematische Rolle der Figur vielleicht verständlich, aber nach zwei (sogar eher kurzen) Spielen für mich kaum nachvollziehbar.
    Hat keiner der Tester nach 10-20 Testspielen die Figur einfach genervt an die Wand geworfen? Oder waren die schon produziert und mussten mit in die Schachtel und vorher hat man nur Soundfiles über „richtige“ Lautsprecher eingespielt?

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