Brettspiel Begriffe erklärt #12 – Ghost Player

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Was ist oder was bedeutet Ghost Player?

In dieser Video-Reihe versuchen wir Euch jede Woche einen Begriff aus der Brettspiel-Welt zu erklären. Dabei ist uns besonders wichtig, Euch zu zeigen, wie wir den Begriff selber in unseren Videos verwenden. Wir wollen schließlich, dass Ihr uns versteht. Unsere persönliche Definition dieser Begriffe erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

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3 Comments on “Brettspiel Begriffe erklärt #12 – Ghost Player”

  1. Ist denn „Mysterium“ ohne Ghost Player“ genauso gut wie mit?

    Nein, im Ernst: das war jetzt mal der erste von Euch erklärte Begriff, den ich gar nicht einordnen hätte können. Ich hätte da stattdessen „neutraler Spieler“ dazu gesagt.

  2. Von einem „Ghost Player“ habe ich hier auch zum ersten Mal gehört. Ich kenn das eher unter „Fiktiver Mitspieler“

  3. Ich habe eine Idee, wie sich der „Ghost Player“ von Russian Railrods etwas „intelligenter“ spielt.

    Die Kritik:
    Ich finde es viel zu zufällig, welch Felder durch Emil besetzt werden, gerade am Anfang der Runden. Durch Partien mit menschlichen Spielern sieht man ja eindeutig, dass die Ingenieure und die schwarzen Gleise immer als Erstes genommen werden, zumindest war das bei uns immer so. Es ist einfach nicht normal, wenn man durch Kartenziehglück (wobei die Chancen hier wirklich gut stehen) das Spiel mit 5 oder 6 Ingenieuren beendet. Auch die schwarzen Gleise konnte ich meist noch zusätzlich für mich besetzen, so dass mir Emil selten wirklich im Weg stand.

    Die Lösung:
    1. Die Startreihenfolge-Regel kommt wieder mit ins Spiel, allerdings ist Emil in der 1. Runde auf jeden Fall Startspieler
    2. Ich habe mir einen Blanko-Würfel gebastelt, auf dem folgendes jeweils 2x vorhanden ist:
    a) Emil wird in der nächsten Runde Startspieler
    – Man setzt den Reihenfolgemarker von Emil auf „1.“, einen Arbeiter benötigt Emil dazu nicht
    b) Emil besetzt die schwarzen Gleise
    c) Emil nimmt den Ingenieur
    3. Es läuft folgendermaßen ab:
    – Emil würfelt den Würfel und führt die Aktion aus (anstatt der Karten)
    – Danach ist der Spieler an der Reihe
    – Sobald Emil wieder an die Reihe kommt, wird in den ersten Runden gewürfelt, bis alle 3 Aktionsmöglichkeiten des Würfels entweder von Emil und/oder vom Spieler besetzt bzw. genutzt wurden, danach geht’s ganz normal mit den Karten weiter
    – Sollte Emil ein Symbol würfeln, das bereits von ihm selbst oder vom Spieler genutzt wurde, zieht Emil eine Karte und führt deren Aktion aus (Nur solange mindestens noch eine Aktionsart des Würfels benutzt werden kann)

    Ich habe diese Möglichkeit mehrfach ausprobiert und muss sagen, dass es sich so viel spannender spielt. Man hat wirklich das Gefühl, gegen eine gewisse Intelligenz zu spielen, da man von Anfang an unter immensen Druck steht, die wichtigsten Aktionen machen zu müssen, da sie sonst ein anderer wegschnappt.

    Würde mich freuen, wenn das jemand mal ausprobiert und eine Bemerkung dazu abgeben könnte. Bei mir hat’s einwandfrei funktioniert und viel Spaß gemacht. Es ist bisher das einzige Spiel, das mir alleine auch gefallen hat.

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