Brettspiel Begriffe erklärt #07 – Deck Building

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Was ist oder was bedeutet Deck Building?

In dieser Video-Reihe versuchen Euch jede Woche einen Begriff aus der Brettspiel-Welt zu erklären. Dabei ist uns besonders wichtig, Euch zu zeigen, wie wir den Begriff selber in unseren Videos verwenden. Wir wollen schließlich, dass Ihr uns versteht. Unsere persönliche Definition dieser Begriffe erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

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6 Comments on “Brettspiel Begriffe erklärt #07 – Deck Building”

  1. Ich mag „Die Fürsten von Catan“ ( neuerdings „Catan – Duell“) sehr. Würdet Ihr das auch als „Deck Builder“ bezeichnen? Den Turniermodus doch sicherlich? Beim Themenspiel und Duell bin ich nicht so sicher.

    Auf jeden Fall hatte das Spiel einen Vorgänger, das „Siedler Kartenspiel für 2 Personen“, das älter war als Dominion, aber ohne den „Booster Packs“ von „Magic“ und Co auskam.

  2. Dominion ist klasse. Witzig ist, dass das Spiel am Anfang in meiner Spielgruppe komplett durchgefallen ist. Für uns alle waren Spiele dieser Art Neuland und wenn man nicht weiß wie man dieses Spiel taktisch spielt ist es wirklich langweilig. Wenn man aber weiß worauf es ankommt macht dieses Spiel extrem viel Spaß. Neulinge sollten sich im Internet auf jedenfall etwas zur Taktik durchlesen. Da gibt es ja jede Menge.

  3. So ist es mir auch gegangen Paletti. Ich konnte erst gar nichts mit „Dominion“ anfangen, mittlerweile finde ich den Mechanismus ziemlich taktisch. Auf jeden Fall finde ich Spiele in denen Deck-Building mit anderen Mechanismen vermischt wird ziemlich interessant. „Rokoko“ oder „Mage Knight“ zum Beispiel.

    „Fürsten von Catan“ aka „Siedler Kartenspiel für 2 Personen“ war meiner Meinung nach das erste LCG mit vorgefertigten also immer die gleichen Karten enthaltenen „Booster Packs“. Heute gibt es davon ja jede Menge Ableger, „Herr der Ringe – Cardgame“, „A Game of Thrones“ und „Netrunner“ um nur ein paar Beispiele zu nennen.

    CCGs wie „Magic: The Gathering“ haben ja meist „Booster Packs“ die immer unterschiedliche Karten enthalten. Wie „Yu-Gi-Oh!“ oder „Pokemon“.

    Ihr habt also noch genug zu tun um die verschiedenen Arten von Mechanismen zu erläutern. 🙂

  4. @ Christian: demnach wäre Carcassonne dann wohl ein „Living Tile Game“? Sorry, aber was ist da dann der Unterschied zwischen einer Spielerweiterung und einem „Booster Pack“? Erweiterungen mit vordefiniertem Inhalt würde ich nicht als „Booster Pack“ bezeichnen. Und bei den „Fürsten“ erschienen gerademal 2 Erweiterungen, und beim Vorgängerspiel auch nicht so viel mehr, wobei die vom jeweiligen Umfang her wohl noch kleiner waren.

  5. Hallo Hounk,

    > Ich mag „Die Fürsten von Catan“ ( neuerdings „Catan – Duell“) sehr. Würdet Ihr das auch
    > als „Deck Builder“ bezeichnen?

    Da dort das Deckbuilding nicht Teil des Spiels ist, sondern „im stillen Kämmerlei“ betrieben wird, ist es kein Deckbuilder nach genannter Definition.

    Generell sehe ich die Videoreihe von Hunter und Cron auch nicht als akademische Abhandlung, um haarklein auf Details einzugehen, sondern eher als Reihe, die Brettspielneulingen eine Orientierungshilfe gibt. Genau für diese Gruppe finde ich die Erklärungen sehr gut (auch wenn sie nicht so trennscharf sind).

    Viele Grüße,
    Andreas.

  6. Danke für die tolle Erklärung hier noch eine Ergänzung
    Donald X. Vaccarino war ein wichtiger Kartenautor von Magic und hat von dort natürlich Ideen übernommen. Wichtig ist allerdings dass er das „Countern“ das Magic teilweise 300seitige Regelergänzungsbücher eingebracht hat weggelassen hat. Deshalb kann man bei Dominion auch nicht die Karte des Mitspielers aufheben.

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