Arkham Horror: Das Kartenspiel LCG – Review #237

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In diesem besonderen Video gibt es ein paar Neuerungen. Ab sofort versuchen wir unsere Rezensionen in Intro, Regelüberblick, ausführliche Regelerklärung und Fazit zu gliedern.

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ARKHAM HORROR: Das Kartenspiel
von Nate French, Matthew Newman
Fantasy Flight Games / Asmodee (2016)

Altersempfehlung: ab 14 Jahren
Spieleranzahl: 1-5 Spieler
Spielzeit: 60-120 Min.
Preis: ca. 40,- €

7. Träger unseres Prädikats „Besonders Empfehlenswert“

HUNTER 9,5/10
+ Tolles Einstiegs-LCG mit hervorragend reduzierten Regeln
+ In manchen Aspekten für mich das „bessere“ T.I.M.E Stories
+ Trotz gescripteten Szenarien sehr hoher Wiederspielreiz
+ Sehr variabler Schwierigkeitsgrad
+ Sehr variable Spieler- Monster- und Ortskartendecks
+ Verzicht auf Würfel gefällt mir sehr gut
+ Tolle Storys und Szenarien
+ Kampagne entwickelt sich unterschiedlich je nachdem wie erfolgreich man spielt.
– dem Spiel liegt kein Beutel bei!
– immer noch recht hoher Regelbedarf und lange Aufbauzeit
CRON 9,3
+jeder Ermittler spielt sein komplett eigenes Deck…
+…das zwischen den Szenarien verändert und ausgebaut werden darf
+anstelle von Würfeln wird intelligenterweise jetzt ein Beutel mit Plättchen für Zufallsereignisse verwendet
+atmosphärische Schwächekarten verleihen dem eigenen Charakter noch mehr Leben
+durchaus Wiederspielreiz bei der Kampagne geboten!
+Arkham Horror macht mich vermutlich doch noch zum LCG-Junkie…
-wer erst einmal auf den Geschmack kommt, will auch alle Erweiterungen…
-mit einem einzelnen Grundspiel nur für 1-2 Spieler geeignet
-dem Spiel liegt kein Beutel bei!

WIE DER VERLAG DAS SPIEL BESCHREIBT
Etwas Böses rührt sich in Arkham und nur du kannst es aufhalten. Arkham Horror: Das Kartenspiel verwischt die traditionellen Grenzen von Rollen- und Kartenspielen. Das Spiel lebt von kooperativen Ermittlungen und ist für 1–2 Spieler ausgelegt, kann mit zwei Grundsets aber auch von vier Personen gespielt werden. Ihr befindet euch im ruhigen Neuengland, im beschaulichen Arkham und schlüpft in die Rolle von dort lebenden Charakteren. Natürlich hat jeder so seine Talente, allerdings hat auch jeder seine Macken. Möglicherweise hat sich jemand ein bisschen zu intensiv mit den Inhalten des Necronomicons beschäftigt und die Worte suchen ihn nun heim. Ganz egal was euch anzieht oder euch heimsucht, sowohl eure Stärken als auch eure Schwächen werden sich in eurem selbsterstellten Deck spiegeln. Dieses Deck wird euch als Ressource dienen, während ihr mit euren Freunden daran arbeitet, die gefährlichsten und schrecklichsten Mysterien dieser Welt aufzudecken.

Das Grundspiel bietet drei verschiedene Abenteuer, die in der Kampagne Die Nacht des Zeloten* zusammengefasst sind. Euer Gelingen oder Scheitern im ersten Abenteuer, Die Zusammenkunft, wird nicht nur den Grundstein für kommende Abenteuer legen, sondern auch entscheiden, wie viel Erfahrung ihr für das Upgrade eures Decks ausgeben könnt.

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Für dieses Video stand uns ein Rezensionsexemplar zur Verfügung.

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Bewertung dieses Spiels durch unsere Zuschauer

3 Comments on “Arkham Horror: Das Kartenspiel LCG – Review #237”

  1. Ich stimme eure Meinung voll und ganz zu, ein super Spiel. Das Arkham Horror Kartenspiel war mein erster Kontakt zum Deckbau/LCG.
    Den Beutel hätte man aber wirklich dazulegen können. Eine etwas größere Schachtel wäre ebenfalls von Vorteil gewesen, mit der vorhandenen wird es sehr schwer werden das ganze Material sinnvoll zu ordnen. Andererseits regt die knappe Schachtel die Fantasie für Bastel Lösungen zur Unterbringung an. Da habe ich jetzt schon einiges gesehen.

  2. Meiner Meinung nach ist das Prädikat hier leider fehl am Platz. Das Spiel mag gut sein leider lässt der Inhalt der Box vom Materialumfang zu wünschen übrig und das ist leider nicht nur der fehlende Beutel der mich schon in Arkham Horror und Eldritch Horror gestört hat. Die Box enthält leider weder genug Spielerkarten für eine 3/4 Spielerkarten noch genug Karten für das Deckbuiling. Für beide Zwecke wird eine zweite Gründung benötigt die viel unnötiges Material mitbringt. Das hätte leicht vermieden werden können indem man die Box größer und etwas teurer gemacht hätte.
    Übertrieben könnte man sagen hier wird ein unvollständiges/halbes Spiel verkauft. Eine größere und teurere 4-Spieler/Deckbuilding Box hätte ich mir schnell gekauft. So allerdings überlege ich stark ob ich dieses Verkaufmodell unterstützen möchte. Wird eine Deluxe-Grundbox oder wenigstens ein Deckbuiling-Booster angeboten wird das Spiel gekauft.

    Zum Thema Deckbuilding finde ich das derzeitige Modell ebenfalls hinderlich. Großteils enthalten diese nur Szenariokarten. Hier hätte ich mir eine Aufteilung in Ermittler-Expansionpacks und reine Szenariopacks gewünscht. Spielerkarten braucht man durchaus mehrmals während man mit doppelten Szenariokarten relativ wenig anfangen kann.

  3. Auf der Schachtel steht für 1 oder 2 Spieler, warum soll dann Material für 3 oder 4 Spieler enthalten sein? Wenn ich ein Spiel für 6 Spieler kaufe kann ich dann enttäuscht sein, daß ich es nicht zu 8 Spielen kann? Den Punkt kann ich nicht nachvollziehen.

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