Die besten Brettspiele – Hunters Top 100 (20-11) – Teil 9

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Neunter Teil von Hunters Top 100 und was Cron so dazu meint…

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2 Comments on “Die besten Brettspiele – Hunters Top 100 (20-11) – Teil 9”

  1. Ich selbst habe „Heroquest“ nie als Kind gespielt, erst vor einem Jahr vielleicht durch ähnlich geprägte Gamer gemeinsam mit einem 7 Jahre alten Kind kennengelernt. Und auch wenn es heutzutage sicherlich bessere Spiele in dem Sektor gibt, kann ich Hunters schön ausgeführte Begründung für die hohe Platzierung wirklich gut nachvollziehen.

    Bezüglich Euro mit dichtem historischen Thema möchte ich nochmals auf „Kolejka“ hinweisen. Bin noch nicht sicher, wie taktisch das Spiel wirklich ist (strategisch überhaupt nicht, könnte aber auch reines Glück sein), aber in der Hinsicht geht einfach nichts darüber, ist eine (Altags-) Geschichtsstunde, die irgendwie trotz des bedrückenden Themas wirklich sehr spaßig und unterhaltsam ist.

  2. Ich kann Crons Gedanken zum Thema „Lokalisierung“ echt gut nachvollziehen.
    Leider gibt es viele Spiele, die nie auf deutsch erscheinen, oder, wenn sie auf deutsch erscheinen, dann ist immer die Frage, ob die Erweiterungen auch verlegt werden.

    Da ist für mich immer die Frage, wie sehr ich das Spiel haben möchte und mit wem ich es spielen will.
    „Dream Home“ zum Beispiel würde ich als Familienspiel nicht auf Englisch kaufen, weil wir es in der Familie spielen und es das Spiel zu sehr hemmen würde, wenn wir als Eltern immer erst die Kartentexte für die Kinder übersetzen müssten.

    Bei „Slide Blast“ wird es vermutlich nie eine deutsche Version geben – da ist es aber egal, da das Spielmaterial sprachneutral ist.

    Dann haben wir bereits vor einigen Jahren beim Kickstarter von „Rum and Bones“ mitgemacht – für uns ein fantastisches Spiel, dass wir immer gerne wieder auf den Tisch holen. Ich glaube, inzwischen ist eine deutsche Lokalisierung des Grundspiels geplant.
    Da ist dann wieder die Frage: Werden die Erweiterungen auch auf deutsch erscheinen?

    Den Kauf auf englisch haben wir nie bereut, weil wir es nur unter Erwachsenen spielen, die alle englisch verstehen.

    Dagegen gibt es auch Spiele, wo ich aufgrund der Komplexität vor sehr umfangreichen englischen Regelwerken zurückschrecke.

    Was ich gar nicht mag, ist ein deutsch-englisch-Mischmasch. Dann entweder deutsch oder englisch.

    Für die Verlage ist eine Lokalisierung natürlich immer ein Risiko, dennoch finde ich, wer A sagt muss auch B sagen – sonst wird es noch vielen Spielen ergehen wie zum Beispiel „Rivet Wars“ – Grundspiel auf deutsch und dann nichts mehr – sowas findet man dann irgendwann in einer Schnäppchenkiste in Essen, was einfach schade ums Spiel ist.
    Gerade Spiele, die von vorneherein auf Erweiterungen angelegt sind, sollten diese dann auch auf deutsch erscheinen – oder man belässt es von vorneherein bei einer englischen Version.

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