Brettspiel Begriffe erklärt #47 – Zugreihenfolge

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Was ist oder was bedeutet „Zugreihenfolge“?

In dieser Video-Reihe versuchen wir Euch jede Woche einen Begriff aus der Brettspiel-Welt zu erklären. Dabei ist uns besonders wichtig, Euch zu zeigen, wie wir den Begriff selber in unseren Videos verwenden. Wir wollen schließlich, dass Ihr uns versteht. Unsere persönliche Definition dieser Begriffe erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

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One Comment on “Brettspiel Begriffe erklärt #47 – Zugreihenfolge”

  1. Das ist ja schön, dass das bei „Terra Mystica“ auch verbessert wurde (ich finde auch, dass so ein „wenn wer den Startspieler nimmt, freut sich der neben ihm“-Mechanismus nie schön ist), aber das gab es bei anderen Spielen schon lange, lange vor 2014. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, ein paar Beispiele, die mir besonders originell scheinen:

    Funkenschlag: Der „Startspieler“ wird primär durch den Spieler bestimmt, der bislang am wenigsten gebaut hat. Das macht ihn aber auch in manchen Phasen (in denen dies eindeutig günstiger ist) automatisch zum letzten Spieler in der Reihenfolge. (Beim Bieten auf Kraftwerke ist es beispielsweise besser später dran zu kommen, weil dann bereits bessere zur Auswahl stehen, bei Brennstoffeinkauf besser früher, da die je mehr schon weggekauft wurde umso teurer werden.

    Brass (vormals im deutschen Raum auch „Kohle“ genannt): Der Startspieler richtet sich nach den Ausgaben der Spieler der letzten Runden. Jemand, der zwei Baumwollspinnereien in die Landschaft stellt hat in der Regel mehr ausgegeben, als jemand, der einen Kanal gegraben und eine Eisenschmelze gebaut hat und kommt nächste Runde entsprechend später dran. Es gibt auch Aktionen, die nie etwas kosten, nämlich „Kredit aufnehmen“ und „Baumwolle verkaufen“.

    Age of Steam: Wenn wir schon bei Martin Wallace sind, das wäre ein klassisches Beispiel für ein Spiel, in dem mit Geld für den Startspieler geboten wird. Wobei es dann noch eine Aktionsleiste gibt, auf der u.a. für einzelne Phasen der Runde diese wiederum ausgehebelt wird. Klingt kompliziert, ist es aber ganz und gar nicht.

    Food Chain Magnate: Eine weitere Möglichkeit, den „Startspieler“ mit eingeschränkten Aktionen zu bezahlen ist hier die Verpflichtung, mehr Zweige in der Unternehmungsstruktur frei zu halten. Wobei es manchmal auch vorteilhaft sein kann, später dran zu kommen, weswegen der „Startspieler“ eigentlich jener ist, der erste Wahl darauf hat, wann er drankommen will.

    The Great Zimbabwe: Eine Variante der „Startspielerauktion“, allerdings eine mit einen besonderen Twist. Thematisch treiben die einzelnen Völker ihre Rinder zu einem gemeinsamen Fest, wo sie neu verteilt werden. De facto bedeutet das, dass in der Regel der Startspieler den letzten in der Zugreihenfolge meistens bezahlt, während die in der Mitte mitunter +/- Null aussteigen.

    Die Burgen von Burgund: Der Startspielermarker ist an eine der „Plättcheneinsetzaktionen“ gekoppelt, und zwar genau an jene, die potentiell mit Spieldauer immer wertvoller wird, da immer mehr Wahren sich in den Lagern aufhäufen. (Oder auch nicht, schließlich sind auch die anderen Spieler heiß auf den Startspieler.)

    Es gibt also viele verschiedene Möglichkeiten, den Startspieler zu steuern. Eigentlich wäre das auch mal ein interessantes Thema für eine Top 10. 🙂

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